Gefahren ohne Lawinenpiepser

The Darkness

Gefahren ohne Lawinenpiepser

Die Anschaffung eines Lawinenpiepsers ist ohne Frage nicht ganz billig und auf den ersten Blick erscheinen sie dem einen oder anderen nicht einmal als nützliche Investition. Viele Skifahrer fahren über viele Jahrzehnte im schönen Stubaital, am Arlberg oder auch woanders Ski und gehen in die Berge und nichts passiert. Wozu sollte dann ein LVS-Gerät angeschafft werden? Es mag ja sein, dass manchen Leuten niemals etwas passiert, aber es gibt genug Leute denen ein Lawinenunglück schon einmal den Tag vermiest hat.

Passiert einmal doch etwas und es wurde auf das Tragen eines Lawinenverschüttetensuchgeräts verzichtet, kann das fatale Folgen - ja sogar den Tod - nach sich ziehen. Mit diesem Thema sollte nicht fahrlässig umgegangen werden. Ohne einen Lawinenpiesper kann man sich unterhalb einer Lawine nicht bemerkbar machen, man kann sich nicht einmal bewegen. Das kleinste Luftloch kann den Erstickungstod einige Minuten verzögern, aber er kommt trotzdem.

Aus diesem Grund können wir von Lawinenpiepser.info jedem einzelnen nur wärmstens empfehlen auf diese Investition nicht zu verzichten und sich ein geeignetes Gerät anzuschaffen. LVS-Geräte halten normalerweise jahrelang und gehen nicht kaputt oder werden brüchig. Sie wurden von den verschiedenen führenden Herstellern, wie beispielsweise Mammut, Ortovox, Arva oder Pieps, so konzipiert, dass sie keine Verschleißerscheinungen erlangen und tadellos funktionieren. Eine jährliche Überprüfung im Fachgeschäft schadet trotzdem nicht. Dies fördert noch einmal die Konzentration und den positiven Umgang mit dem Thema Lawinenpiepser und Gefahren. Vor Antritt einer Skitour im freien Gelände sollte auch noch vor Ort ein Schnell-Check an einem LVS-Checkpoint durchgeführt werden.

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